Mittwoch, 30. September 2015

Arbeitszimmer

Wir haben lange nach schönen und bezahlbaren Schreibtischen gesucht, aber irgendwie war nix dabei, was uns so wirklich gefallen hat.
Daher haben wir das jetzt einfach selbst "gebaut".
Die Holzplatten (Länge 2,20m) sind aus Eiche (massiv). Diese haben wir mehrfach geschliffen und lasiert (matt) und hinter den weißen Schränkchen haben wir ein RGB LED-Band befestigt.
So... jetzt sind all unsere Ordner nun endlich verstaut, jeder von uns hat seinen eigenen Arbeitsplatz und wohnlich ist es trotzdem geblieben.
Hier ist das Ergebnis:


Montag, 22. Juni 2015

Pflaster (Teil 2)

Die Einfahrt und der Eingangsbereich sind endlich gepflastert. Ein riiiiiesen Lob an die Handwerker ist fällig! In einem Affenzahn und ohne Pause haben sie geackert. Wir haben mitgeholfen und es war für uns super anstrengend dieses Tempo mitzuhalten. Halb K.O. konnten wir das gemeinsame Werk am sehr späten Abend noch begutachten.
Die nächsten Wochen werden wir des öfteren noch Sand in die Fugen fegen müssen. Außerdem sind noch ein paar Flecken vom Schneiden usw. vorhanden...die dann hoffentlich mit dem Regen auch noch verschwinden. Dann sollte es gleichmäßig anthrazit ausschauen. Wenn nicht muss ich wohl doch mal händisch abwaschen.


Kleines Update 28.06.:



Montag, 15. Juni 2015

Pflaster und co.

Auch bei uns sind die Außenarbeiten endlich vorangegangen.
Gemeinsam mit den Nachbarn wurden die Rabatten an den Grundstücksgrenzen gesetzt.



Dann konnten wir endlich diesen riesigen Erdhügel vor dem Haus los werden und zum ersten Mal die freie Sicht auf das Haus genießen. :-)


Dies war leider nicht von langer Dauer, denn jetzt lagern dort 12 Paletten Pflastersteine, ein paar Tonnen Schotter, Splitt und Sand.


Das bedeutet, dass die Pflasterarbeiten auch endlich los gegangen sind. Ich kann garnicht sagen, wie sehr ich mich darauf freue, endlich mal über ebenen Boden zum Eingang zu gelangen und meine Schuhe nicht mehr durch den Schotter zu schrotten und jedes Mal den ganzen Dreck ins Haus zu tragen...

Die Randsteine sind bereits gesetzt und das Niveau der Kanalschächte erhöht.






Nun muss "nur noch" nivelliert werden, dann können die Steine gesetzt werden (ca. 100qm)

Donnerstag, 2. April 2015

Servicewüste?

Da frage ich heute bei einem Online-Händler nach Preisen für bestimmte Pflastersteine und ich bekomme als Antwort, dass sie diese Steine zurzeit nicht als 2.Wahl oder Restposten da haben... somit müsste man mir die 1.Wahl Preise berechnen plus Fracht... und deswegen soll ich mich doch bei einem Händler in meiner Nähe erkundigen...
Also habe ich vorsichtshalber garkeine Preise genannt bekommen :-/
Wie soll man das denn nun verstehen??? Kein Mensch hat nach Restposten o.ä. gefragt. Eigentlich wollte ich die regulären Preise wissen und außerdem möchte ich doch selbst darüber entscheiden, ob ich mir die Ware und die Fracht leisten kann/möchte oder nicht.
Komische Art Kunden zu gewinnen... naja... dann eben nicht *seufz*

Mittwoch, 28. Januar 2015

Kosten für eine Hausautomation

Als Ergänzung zum vorhergehenden Post:

Pauschal etwas über die Kosten zu sagen ist sehr schwer, da es auf den Umfang der Automatisierung ankommt. Also was soll alles über KNX Steuerbar sein. Als Beispiel wären Licht innen/außen, Rollos, Jalousien, Heizung, Wetterstation, Fenster, usw.
Dann auf die Art der Visualisierung z. B. über ein zentrales Panel, Steuerung über Tablets und Smartphone, einfache oder hochwertige priOn oder Basalte Taster.
Wenn die obigen Dinge soweit geklärt sind, kommt als nächstes die Frage, was und wie viel kann man selber machen. Konkret müssen mindestens folgende Aufgaben umgesetzt werden:

Planung der Systemintegration (Systemintegrator)
- Projektierung (Was soll wie über KNX Steuerbar sein)
- Bus-Topologie (Anzahl Linien)
- Verkabelung (KNX-Bus und konventionell)
- Festlegen der Auslässe für Taster und ggf. Panel in den Grundrissplänen
- Dimensionierung der Spannungsversorgung
- Ausfallsicherheit

Auswahl der Systemkomponenten (Systemintegrator)
- Hersteller (Abhängig vom Funktionsumfang)
- Anzahl Aktoren und Typ (Schalt-, Dimm,- Heizungsaktoren, usw.)
- Anzahl Taster und Typ (Abhängig vom Funktionsumfang)
- ggf. Homeserver

Rohbau Verkabelung (Elektriker)
- Festlegen der Auslässe für Taster und ggf. Panel
- Verlegung der Busleitung(en)
- Steuerbare Verbraucher zentral (Lichtkreise, Jalousiene, Rollos, Steckdosen, usw.) verlegen

Aufbau des KNX-Verteilerkastens (Systemintegrator u. Elektriker)
- Planung Komponenteneinbau
- Einbau und Verkabelung von konventionell und KNX Leitungen

Montage der Taster/Wandpanel (Elektriker)
- Einbau BCU
- Einbau Taster, ggf. Panel

Inbetriebnahme (Systemintegrator)
- Projektierung mittels ETS Software
- Programmierung der Busteilnehmer (Systemkomponente und Taster/Panel) mittels ETS
- ggf. Programmierung der Visualisierung für ein Panel (herstellerabhängige Software)

Zur Orientierung wie wir es umgestezt haben:
Bis auf die Elektrikerarbeiten (Rohbau Verkabelung, Einbau und Verkabelung im Verteilerkasten), habe ich (Bauherr) die Systemintegrator Aufgaben selber wahrgenommen.
Die Mehrkosten für die Rohbauarbeiten und die Verkabelungen ca. 3000 €.
Die Systemkomponenten ca. 3500 €.
Die priOn Taster ca. 3500 €
ETS-Software ca. 1000 €

Nach oben gibt es so gut wie keine Grenzen. Grundsätzlich ist noch zu sagen, dass die Entscheidung ob KNX oder nicht, schon bereits während der Hausbauplanung mit berücksichtigt werden sollte. Während der Bauphase ist es meist zu spät, noch schnell umzuschwenken. Schon allein wegen der umfangreichen Planungsphase und der doch sehr unterschiedlichen Ausführung. Die Inbetriebnahme sollte auch bei der Hausübergabe bereits erfolgt sein, da sonst je nach Umfang im Haus nichts funktioniert (WAF = 0)

Um sich weiter in das Thema einzuarbeiten, kann ich dieses Forum empfehlen. Dort gibt es auch einen eigenen Bereich für KNX-Einsteiger.